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POLSPRUNG & Bock-Saga, Teil 2 (Autor Andre Uebele)
Fortsetzung (Teil 2):
zu dem uns heute bekannten Tyrkreis, welcher durch die Erdachsen Verlagerung und der damit
verbundenen Unwucht entstand.
Auf jedem Fall ging der Vorgang der Erdachsenverlagerung plötzlich von Statten, das erklärt auch
die Funde der Mammutskeletten in Sibirien und der Fund eines Säbelzahntiger Kopfes an der Doggerbank
der von einem Fischer in seinem Netz gefunden wurde. Durch die plötzliche Verlagerung
der Erdachse gerieten auch die Weltmeere in Bewegung die im Grunde die Sintflut auslöste.
Über diesen Vorgang lassen wir die Oura Linda Chronik sprechen, hier Auszüge aus der Überlieferung
von Sturm.
Dies steht auf allen Burgen geschrieben.
Ehe die arge Zeit kam, war unser Land das schönste in der Welt. Die Sonne stieg höher und es gab
selten Frost. An den Bäumen und Sträuchern wuchsen Früchte und Nussarten, die nun verloren
sind. Unter den Grasarten hatten wir nicht allein Gerste, Hafer und Roggen, sondern auch goldig
schimmernden Weizen, den man unter den Sonnenstrahlen backen konnte. Die Jahre wurden nicht
gezählt, denn das eine Jahr war so froh wie das andere. Auf der einen Seite wurden wir von Uuraldas
See umschlossen, auf der kein anderes Volk fahren mochte, noch konnte. Auf der anderen Seite
wurden wir von dem breiten Twiskland (Zwischenland) umsäumt, durch welches das Volk Findas
wegen der dichten Wälder und der wilden Tiere weder kommen konnte, noch durfte. Im Osten
grenzten wir an das Außenende der Aster-See (Ostsee) und im Süden an das mittelländische Meer,
so dass wir außer kleinen Flüssen noch zwölf große Süßwasserströme hatten, die uns durch Uur-alda
gegeben waren, um unser Land feucht zu halten und um unserem tapferen Volk den Weg zu seiner
See zu weisen.
Die Ufer dieser Ströme wurden fast alle von unserem Volk bewohnt und auch die Felder am Rhein
von seinem einen Ende bis zum anderen. Gegenüber den Denenmarken und dem Juterland (dänische
Ostseeinseln) hatten wir Volksniederlassungen (Südschweden und Norwegen) mit einer Burgmaid
(Godasburg = Göteburg). Dort gewannen wir Kupfer und Eisen, sowie Teer, Pech und andere
Bedarfsgüter. Gegenüber unserem vormaligen Westland (Gebiet der Doggerbank) hatten wir Bittanja
(Brittanien) mit seinen Zinngebieten. Brittania war das Land der Bannlinge, die mit Hilfe ihrer
Burgmaid fortgezogen waren, um ihr Leben zu behalten. Aber damit sie nicht zurück kommen sollten,
wird erst ein „B“ vor ihre Stirn gestochen, den Verbannten mit roter Blutfarbe und den anderen
Missetätern mit blauer Farbe.
Überdies hatten unsere Seeleute und Kaufleute manche Niederlassung in den nahen Krekalanden
(Spanien + Italien) und in Lydia (Afrika). In Lydia sind die schwarzen Menschen. Da unser Land so
geräumig und groß war, hatten wir viele absonderliche Namen. Die, welche im Osten der Denmar-
Eine Vergleichsstudie mehrerer Überlieferungen zur Erhärtung der Bock Saga Überlieferung
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ken waren, wurden Jutten genannt, weil sie fast nichts anderes taten, als Bernstein „jutta“ (am
Strande bergen). Die, welche auf den Inseln wohnen, wurden „letne“ (Letten) genannt, weil sie
meistens „vrletten“ = verlassen lebten. Alle Strand und Küstenbewohner von den Denmarken ab bis
zur „Sandfal“ (Schelde) wurden „stjurar“, „sekampar“ und „angelara“ geheißen. Angelara so hieß
man zuvor die Außenfischer, weil sie nur mit der Angel fischten und niemals mit Netzen. Die, welche
von dort bis zu den nahen Krekalanden sassen, wurden „kadheimer“ genannt, weil sie niemals
fahren, das heißt ihren Wohnsitz verlassen, sondern an der „Kade“ (Küste) bleiben. Die in den hohen
Marken saßen, welche an die Twisklande grenzen, werden Saxmannen geheißen, weil sie jederzeit
gegen wilde Tiere und verwilderte „britne“ (fortgezogene) gewappnet waren. Darüber hinaus
hatten wir die Namen „Landsaten“, Marsaten“ und Holz und Waldsaten.
Wie die bange Zeit kam.
Den ganzen Sommer über hat die Sonne hinter den Wolken gestanden, als wollte sie die Erde nicht
sehen. Der Wind ruhte in seiner Höhle, wodurch Rauch und Dampf gleich Säulen über Haus und
Pfuhlen standen. Die Luft war trübe und dämmerig und in den Herzen der Menschen war weder
Frohsinn noch Freude.
Inmitten dieser Stille begann die Erde zu beben, als ob sie sterbend wäre. Die Berge rissen auseinander
und spuckten Feuer und Flammen; andere sanken in sich zusammen und wo die Erde ursprünglich
ebene Felder hatte, da hoben sich nun Berge empor. Altland, durch die Seeleute Atlant
geheißen, sank nieder und das wilde Haff ging so hoch über Berg und Tal, dass alles unter der See
begraben wurde. Viele Menschen wurden durch die Erde begraben, und viele die dem Feuer
entkommen waren, kamen in den Wassern um.
Aber nicht allein im Lande Findas spien die Berge Feuer, sondern auch im Twiskland. Wälder
brannten nach einander weg, und als der Wind von dort kam, überschüttete er unser Land mit
Asche. Ströme veränderten ihren Lauf und an ihren Mündungen entstanden neue Inseln mit Sand
und treibenden Vieh.
Drei Jahre war die Erde so leidend, aber als sie sich wieder erholte, konnte man ihre Wunden sehen.
Viele Länder waren versunken, andere hatten sich aus der See erhoben und das Twiskland war zur
Hälfte entwaldet. Banden des Findavolkes kamen, um die leeren Räume zu besetzen. Unsere Fortgezogenen
wurden umgebracht oder sie wurden ihre Verbündeten. So wurde Wachsamkeit uns doppelt
geboten, und die Zeit lehrte uns, dass Eintracht unsere stärkste Burg ist.
Dies steht in der Waraburg bei der Aldega Mündung geschrieben. Die Waraburg ist keine Maidenburg.
In ihr werden vielmehr alle in- und ausländischen Waren aufbewahrt, die von unseren Seeleuten
mitgebracht werden. Sie ist drei "palen", das ist eine Halbzeit (+ eine Halbzeit = 3 Stunden) südwärts
von Medeasblick.
Geschrieben zu Ljuwert, nachdem Atlant versunken ist, im Jahr 3449, das ist nach der Christenrechnung
das Jahr 1256. Hiddo, genannt oera Linda. - Wache! (= 2193 vor Z.W. ) Auch hier wieder
eine Zeitangabe welche mit den vorhergehenden nicht übereinstimmt.
In früheren Zeiten war Findas Volk meist über seine Mutter Geburtsland verbreitet, welches Aldland
hieß, welches nun in der See versunken ist. Es war also fern von uns. Darum hatten wir auch keinen
Krieg. Als die Findavölker jedoch vertrieben wurden und hierher kamen, um zu rauben, da kam von
Eine Vergleichsstudie mehrerer Überlieferungen zur Erhärtung der Bock Saga Überlieferung
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selbst die Landverteilung, Heermannen, Könige und der Krieg. Für die alle kamen Vorschriften und
aus diesen Vorschriften entstanden die Gesetze.
Als die Führer nun sahen, dass sie ihr Reich verlieren sollten, da gaben sie dem Volk die Freiheit
und kamen zu mir, um mich um ein Gesetzbuch (esega book) zu bitten. Das Volk aber war an keine
Freiheit gewöhnt und die Herren beliebten weiter nach ihrem gut dünken zu herrschen. Als sich der
Sturm gelegt hatte, begannen sie Zwiespalt zwischen uns zu säen. Sie sagten meinen Leuten, dass
ich ihre Hilfe angerufen hätte, um ständig König zu werden. Einst fand ich dann Gift in meinem
Met. Als gelegentlich ein Schiff von Flyland bei uns vorbei segelte, bin ich damit heimlich fortgefahren.
Mit meinen eigenen dortigen Erfahrungen will ich mit dieser Geschichte nur sagen, dass wir
uns nicht mit Findas Volk, von wo es auch sein mag, einlassen sollten, weil es voller Ränke ist, die
ebenso zu fürchten sind wie ihre süßen Weine mit tödlichen Gift.
Nachdem wir das Volk kennen gelernt hatten, so wollen wir nun über ihre Sitten schreiben und wie
es später mit ihm ergangen ist. Das Volk war nicht wild, wie viele Geschlechter Findas, sondern esglich den Ägyptern und es hatte wie diese Priester, und weil sie auch Tempel besaßen, so hatten sie
auch Götzenbilder. Die Priester sind die einzigen Herren und nennen sich selber Magyaren und ihr
oberster Priester nennt sich Magy. Alles andere Volk ist gleich null in Leid und Glück und nur in ihrer
Gewalt. Das Volk hatte nicht einmal einen Namen und so wurde es durch uns Finnen genannt,
denn obschon ihre Feste alle traurig und blutig waren, so waren sie doch feingliedrig, dass wir dagegen
zurückstehen. Dennoch waren sie nicht zu beneiden, denn sie waren Sklaven Ihrer Priester, aber
noch viel mehr von deren Ansichten. Diese meinen, das alles sei von bösen Geistern, die in Menschen
und Tiere hinein schlüpfen, aber von Uuraldas Geist wissen sie nichts. Das Volk hatte steinerne
Waffen und die Magyaren kupferne. Die Magyaren erzählen, das sie die bösen Geister bannen
uns verbannen können. Darüber ist das Volk stets in banger Furcht und in ihrem Wesen ist niemals
Fröhlichkeit zu sehen.
Soweit die einzelnen Auszüge aus der Oura Linda Chronik von Sturm.
Thoth, der Atlanter.
Weshalb jedoch dieses Atlantis unterging und was die Ursachen dazu waren können wir schon
durch den Bericht der Oura Linda Chronik erahnen.
Außer den uns bekannten Schriften des Hermes Tris-Megiste „Erkenntnys der Natur“ (der dreimal
Größte) und des sich offenbarenden Großen Gottes, aus dem Griechischen und Lateinischen übersetzt
ins Hochdeutsche, der siebzehn Bücher des Hermes Tris-Megiste von 1706, stellen die Übersetzungen
der Smaragd Tafeln von Franz Winkler eine große Bereicherung hermetischer Kenntnis,
und bewirken eine Erweiterung der Inhalte, durch die Ägyptischen Mysterien des Priesters Thoth.
Die Bruderschaft des weißen Tempels, welche die Copyright-Rechte von 1939 besaß, wurde nichtmehr erneuert, was letztendlich den Weg zu einer deutschen Übersetzung ebnete, der von FranzWinkler, für die Übersetzung ins Deutsche, wahrgenommen wurde. Ihm verdanken wir den Vorzug
einer Wissenserweiterung statischer Gesetzmäßigkeiten, welche über die Jahrtausende uns Menschen
verloren gingen. Da die wirklichen Inhalte über die Mysterien weltweit in verschiedenen völkischen
Überlieferungsschriften enthalten sind, kann ein nachvollziehbarer Weg nur gefunden werden,
wenn die einzelnen Glieder von Beschreibungen zu einander vergleichend aufgelistet werden.
Unter all den aufgeführten Hinweisen über die neun Wissenden der Sphären und Räume, welche
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ausschließlich in geistigen Bereichen zu suchen sind, gibt der Verfasser den ausdrücklichen Hinweis,
dass der Betrachter sich intensiv mit den Themen befassen soll.
Befassen wir uns von den 13 für uns Menschen geschriebenen Mahnschreiben mit der ersten Mahnung:
EMERALD TABLETS Thoth der Atlanter
Die SMARAGD-TAFELN (EMERALD-TABLETS )
TAFEL I
Die Geschichte von THOTH, dem ATLANTIER.
Ich, THOTH, der ATLANTER, Meister der Mysterien, Schreiber und Verwalter der Aufzeichnungen,
mächtiger König, Magier, der von Generation zu Generation lebt, der im Begriff ist, die HALLEN
von AMENTI zu betreten, halte diese Aufzeichnungen des mächtigen Wissens vom großen
ATLANTIS zur Führung jener fest, die nach mir kommen. Ich begann diese Inkarnation in einer
längst vergangenen Zeit in der großen Stadt KEOR, auf der Insel UNDAL. Die großen von ATLANTIS
lebten und starben nicht wie die kleinen Menschen des gegenwärtigen Zeitalters, sonderneher von Äon zu Äon und sie erneuerten ihr Leben in den HALLEN von AMENTI, wo der Fluss
des LEBENS ewig weiterfließt.
Hundert mal zehn bin ich den dunklen Weg der zum Licht führte hinuntergegangen und genauso oft
bin ich aus der Dunkelheit ins Licht aufgestiegen, meine Stärke und Kraft erneuernd.
Ich steige jetzt für einige Zeit hinunter und die Menschen von KHEM werden mich nicht länger
kennen, aber zu einer noch unbekannten Zeit werde ich wieder stark und mächtig hoch steigen, um
Rechenschaft von jenen zu fordern, die ich zurückgelassen habe. Dann gebt acht, Ihr Leute von
KHEM, falls ihr treulos meine Lehren hintergangen habt, werde ich euch von eurem hohen Stand
hinunter werfen in die Dunkelheit der Höhlen aus denen ihr gekommen seid. Verratet meine Geheimnisse
nicht an die Menschen in Norden oder im Süden, sonst wird euch mein Fluch treffen,
Vergesst das nicht und befolgt meine Worte, denn sicherlich werde ich wiederkommen und von
euch zurückfordern, was ihr behüten solltet. Denn seid gewiss, sogar von jenseits der Zeit und jenseits
des Todes werde ich zurückkommen, um zu belohnen oder zu bestrafen, ganz wie ihr eure
Treue bewiesen habt.
Großartig waren meine Leute in den alten Tagen, großartig jenseits der Fassungskraft der kleinen
Leute, die mich jetzt umgeben, sie kannten noch das alte Wissen, das aus den frühen Tagen der Erde
stammte, weit suchend im Herz der Unendlichkeit. Weise waren wir durch die Weisheit der Kinder
des Lichts, die unter uns weilten. Stark waren wir durch die Kraft die wir aus dem ewigen Feuer erhielten
und unter all diesen war der größte unter den Kindern der Menschheit mein Vater, THOTME,
Beschützer des großen TEMPELS, Bindeglied zwischen den Kindern des Lichtes, die im
TEMPEL wohnten und der Rasse der Menschen, die die zehn Inseln bewohnten. Er war der vierte
Wortführer für die Bewohner von UNAL und sprach zu den Königen mit einer Bestimmtheit, der
man gehorchen musste.
So wuchs ich heran vom Kinde zum Mann, wurde von meinem Vater in den älteren Mysterien unterrichtet
bis im Laufe der Zeit das Feuer der Weisheit in mir wuchs und zu einer verzehrenden
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Flamme durchbrach. Ich wünschte nichts als das Erringen von Weisheit bis an einem großen Tag die
Aufforderung vom Herrn des TEMPELS kam, dass ich vor ihn gebracht werden sollte. Es waren
wenige Menschenkinder, die in das mächtige Gesicht geschaut hatten und lebten, denn keine
Menschen söhne sind die Kinder des Lichtes, wenn sie nicht im physischen Körper inkarniert sind.
Ich wurde unter den Menschen söhnen ausgewählt, vom Tempelbewohner unterrichtet, damit seine
Ziele erfüllt werden mögen, Ziele, derzeitig noch ungeboren in der Gebärmutter der Zeit. Lange
Jahre wohnte ich im TEMPEL und lernte immer und immer mehr Weisheit, bis auch ich an das
Licht herantrat, das vom großen Feuer ausgestrahlt wurde. Er lehrte mich den Pfad nach AMENTI,
der Unterwelt, wo der große König auf seinem Thron der Macht sitzt. Ich verbeugte mich tief in
Huldigung vor den Herren des Lebens und den Herren des Todes und erhielt als Geschenk den
Schlüssel des Lebens. Ich konnte mich in den Hallen von AMENTi frei bewegen, nicht durch den
Tod an den Kreis des Lebens gebunden. Weit zu den Sternen reiste ich, bis Raum und Zeit sich in
Nichts auflösten. Dann, als ich tief aus dem Kelch der Weisheit getrunken hatte, schaute ich in die
Herzen der Menschen und fand dort sogar noch größere Mysterien und war froh, denn nur durch die
Suche nach Wahrheit konnte meine Seele ruhig und die innere Flamme gestillt werden.
Ich lebte durch die Zeitalter hindurch und sah jene um mich herum, die den Kelch des Todes kosten
und wieder in das Lebenslicht zurückkehrten. Nach und nach verschwanden die Wellen des Bewusstseins
der Königreiche von ATLANTIS, die mit mir eins waren, nur um ersetzt zu werden,
durch den Laich eines niedrigeren Sterns.
Um dem Gesetz genüge zu tun kam das Wort des Meisters zur Blüte. Die Gedanken der ATLANTER
kamen tiefer und tiefer in die Dunkelheit, bis der Herr sich schließlich in seinem Zorn von
seiner AGWANTI (für AGWANTI gibt es kein entsprechendes englisch/deutsches Wort; es stellt ein
Stadium des nicht-verhaftet-Seins dar) erhob und das Wort sprach, um die Macht anzurufen. Dies
wurde tief im Herzen der Erde von den Söhnen des AMENTI gehört. Und während sie dies wahrnahmen,
bewirkten sie eine Veränderung der Blume des Feuers, welches ewig brennt, durch Wechseln
und Verlagern und durch das Benutzen des Logos, bis das große Feuer seine Richtung änderte.
Darauf hin brachen die großen Wasser über die Welt herein und ertränkten und versenkten alles.
Das Gleichgewicht der Erde wechselte, bis nur noch der Tempel des Lichtes übrigblieb, der auf einem
großen Berg auf UNDAL stand und immer noch aus dem Wasser schaute. Es befanden sichdort noch einige Überlebende, die von den Flutwegen gerettet waren.
Daraufhin rief mich der Meister und sagte: "Sammle meine Leute zusammen, bringe sie mit Hilfe
der Fertigkeiten die du gelernt hast weit über das Wasser, bis du das Land der haarigen Barbaren erreichst,
die in Wüstenhöhlen wohnen und verfahre nach dem bekannten Plan.
Also versammelte ich meine Leute und bestieg das große Schiff meines Meisters, wir stiegen in den
Morgen auf, während dunkel unter uns der Tempel lag. Plötzlich wurde der große Tempel vom
Wasser überflutet und verschwand vom Antlitz der Erde bis zu der vorbestimmten Zeit. Schnell flogen
wir der Morgensonne entgegen, bis unter uns das Land der Kinder von KHEM auftauchte. Sie
empfingen uns mit Knüppeln und Speeren, aufgewühlt vor Wut versuchten sie die SONNE von ATLANTIS
zu erschlagen und gänzlich zu vernichten. Sodann erhob ich meinen Stab und richtete
einen Vibrationsstrahl auf sie, der sie mitten in der Bewegung erstarren ließ, wie Steinfiguren. Dann
sprach ich in aller Ruhe und Frieden zu ihnen, erzählte ihnen von der Macht von ATLANTIS und
sagte, dass wir Kinder der SONNE wären und deren Boten. Ich schüchterte sie durch meine Schau
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der magischen Künste soweit ein, dass sie sich mir ergaben. Schließlich entließ ich sie gnädig. Lange
wohnten wir im Lande KHEM, lang, sehr lang, bis ich den Weisungen des Meisters folgte, derobwohl er schläft doch ewig lebt. Ich schickte die SÖHNE von ATLANTIS in viele Richtungen aus,
damit aus der Gebärmutter der Zeit wieder Weisheit in ihren Kindern aufsteigen möge.
Lange Zeit lebte ich im Lande von KHEM und verrichtete große Werke. Das Wissen der Kinder von
KHEM wuchs stetig hinauf in das Licht, ständig begossen durch die Regen meiner Weisheit. Ich
sprengte dann einen Pfad nach AMENTI, so dass ich meine Kraft behalten konnte und von Zeitalter
zu Zeitalter lebte - eine SONNE von ATLANTIS: Die Weisheit haltend und die Aufzeichnungen bewahrend.
Großartig entwickelten sich die Söhne von KHEM, wuchsen langsam in eine Seelenstärke
hinein und halfen mir, die Leute um sie herum zu gewinnen. Jetzt gehe ich eine Zeit lang von ihnen
weg, in die dunklen Hallen von AMENTI, tief in den Räumen der Erde, vor die HERREN der
Mächte, von Angesicht zu Angesicht nochmal mit dem BEWOHNER von Amenti.
Ich errichtete hoch über dem Eingang einen Torweg, ein Tor, das hinunter nach AMENTI führte.
Wenige würden den Mut haben, sich dort hin zu wagen, wenige passieren das Portal zum dunklen
AMENTI. ich errichtete über dem Durchgang eine mächtige Pyramide, indem ich die Kraft benutzte,
welche die Erdkraft (Schwerkraft) überwindet. Tief in der Erde errichtete ich ein Kraftwerk oder
Zimmer, ausgehend davon schnitt ich einen kreisförmigen Durchgang, der fast den großen Gipfel
erreichte. Dort, auf die Spitze, setzte ich den Kristall, welches einen Strahl in den "ZEIT-RAUM"
sendet und die Energie vom umgebenden Äther abzieht, um sie dann auf das Tor von AMENTI auszurichten.
(Vgl: "Die große Pyramide - The Great Pyramid" von Doreal.)
Ich baute auch andere Zimmer und ließ sie scheinbar leer, jedoch verborgen in ihnen sind die
Schlüssel von AMENTI. Wer Mut hat und die dunkleren Bereiche wagen würde, sollte zuerst durch
eine lange Fastenzeit gereinigt sein, anschließend soll er sich in den Steinsarg in meinem Zimmer
legen und dann werde ich ihm die großen Mysterien offenbaren. Bald wird er dorthin folgen, wo ich
ihn treffen werde, selbst in der Dunkelheit der Erde werde ich ihn treffen. Ich, THOTH, HERR der
WEISHEIT, ich treffe ihn und halte ihn und weile immer bei ihm.
Ich erbaute die große Pyramide, damit auch sie die Zeitalter überdauern möge, im Modell der Erd-
kraft-PYRAMIDE, welche ewig brennt. In sie baute ich mein Wissen der "MAGISCHEN-WISSENSCHAFTEN"
ein, damit es noch existieren möge, wenn ich wieder von AMENTI zurückkehren
werde. Stets, während ich in den HALLEN von AMENTI schlafe, wird meine herumtreibende
SEELE sich Inkarnieren und unter den Menschen in dieser oder jener Form wohnen. (HERMES,
der dreimal geborene, der Götterbote).
Ein irdischer Bote für den HERRN bin ich, führe seine Anweisungen aus, damit der Mensch angehoben
werden möge, jetzt kehre ich zu den Hallen von AMENTI zurück und hinterlasse etwas von
meiner Weisheit. Du sollst dich nach den Anweisungen des HERRN richten, seine Weisungen einhalten
und deine Augen immer nach oben zum Licht erheben. Zu gegebener Zeit wirst du sicherlich
eins mit dem MEISTER sein. Es ist gewiss dein Recht, eins mit dem MEISTER zu sein, sicherlich
dein Recht, eins mit dem Amenti zu sein.
Nun verlasse ich euch. Du sollst meine Gebote kennen, sie halten und sie in dir verwirklichen. Ich
werde bei dir sein, dir helfen und dich hinein ins LICHT führen.
Nun öffnet sich vor mir das Portal und ich gehe hinunter in die Dunkelheit der Nacht.
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Die Gedanken der ATLANTER kamen tiefer und tiefer in die Dunkelheit
Sie bedienten sich der schwarzen Magie, der negativen Lebensweise durch Betrug, Lügen, Vorteilsgewährung,
Raub, Täuschung, so wie die Überlieferung der Oura Linda Chronik das beschreibt.
Und ich bin der Meinung, es hat sich nicht viel verändert, oder?
Aber was ist die Gegenseite der menschlichen Verhaltensweise einer veränderten Jahresteilung von
12 Teilen, dem Tyrkreis, der nach dem Polsprung uns Menschen aufgezwungen wurde?
In der Auseinandersetzung zwischen Evolution, Gottesvorstellung und Schöpfung ist die dringlichste
Alternative das Vorhandensein des Geistes, welches Heisenberg als den Sinn bezeichnet. Nimmt
man die alttestamentliche Aussage: "Am Anfang war das Wort" so kommt man bei genauerer Betrachtung
zu der gleichen Beurteilung, denn das Wort, in welcher Sprache auch immer gesprochen,
setzt eine geistige Fügung voraus, da das Wort lediglich eine Laut Artikulation darstellt, der die
geistige Formulierung voraus gehen muss. Diese Betrachtung müssen wir auf den Menschen beschränkt
sehen, das Tier äußert seine Empfindungen ohne Wort, d |
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